Frühlingsfreude im Herzen oder Winterschwere in der Seele?

Erschöpft? Ausgelaugt? Müde? Sprudelnd? Antriebsfroh? Lebendig?

Was halten Sie von einer Psychotherapie?

Nennen wir es Frühlingslied

In das Dunkel dieser alten, kalten
Tage fällt das erste Sonnenlicht.
Und mein dummes Herz blüht auf, als wüsst es nicht:
Auch der schönste Frühling kann nicht halten,
Was der werdende April verspricht.

Da, die Amseln üben schon im Chor,
Aus der Nacht erwacht die Welt zum Leben,
Pans vergessnen Flötenton im Ohr…
Veilchen tun, als hätt‘ es nie zuvor
Laue Luft und blauen Duft gegeben.

Die Kastanien zünden feierlich
Ihre weißen Kerzen an. Der Flieder
Bringt die totgesagten Jahre wieder,
Und es ist, als reimten alle Lieder
Sich wie damals auf „Ich liebe dich“.

– Sag mir nicht, das sei nur Schall und Rauch!
Denn wer glaubt, der forscht nicht nach Beweisen.
Willig füg ich mich dem alten Brauch,
Ist der Zug der Zeit auch am Entgleisen –
Und wie einst, in diesem Frühjahr auch
Geht mein wintermüdes Herz auf Reisen.

Mascha Kaléko

Gereizt? Getrieben? Unruhig? Eine Psychotherapie kann helfen.

Das Risiko, an Burnout zu erkranken steigt.

Das Gegenrezept: eine Psychotherapie. Eine Psychotherapie in Linz.

Lisa arbeitet gern und viel. Manchmal bis zu zehn Stunden am Tag. Dann hetzt sie nach Hause zur Familie. Lisa versucht Beruf und Familie in Einklang zu bringen. Aber es gelingt immer seltener. „Ich komme mir vor, als wäre ich in ein Korsett eingezwängt. Oft bleibt mir die Luft weg!“ Dieses Gefühl der Enge raubt Lisa nicht nur die Luft, sondern auch die Energie. Lisas Hausärztin meint, sie sei chronisch überfordert. Sie empfiehlt eine Psychotherapie. Eine Psychotherapie in Linz.

Abwarten verlängert den Leidensweg.

Abwarten gefährdet Gesundheit und Lebensqualität.

Doch: Lisa ist hart im Nehmen. Sie gehört zu jenen Menschen, die glauben, es allein zu schaffen. Sie wartet ab. Hilfe will sie noch keine in Anspruch nehmen.

Erschöpfung, seelische Niedergeschlagenheit, depressive Stimmungen schleichen sich auf leisen Sohlen in den Alltag. Verschleißprozesse kommen still und heimlich. Wir versuchen dagegen zu halten, zu unterdrücken, zu verdrängen, entwickeln geschickte Abwehrstrategien.

Die psychischen Erkrankungen haben dramatisch zugenommen. Diverse Studien über die Arbeitssituation in verschiedenen Berufen legen offen: Das Risiko auszubrennen, ist größer geworden. Dramatisch größer.

Was tun, wenn mich ein Burnout in den Stillstand zwingt?

Machen Sie eine Psychotherapie. Eine Psychotherapie in Linz.

Wer steht auf der Gefährdungsliste ganz oben: Ärztinnen, Lehrerinnen, Professoren, Selbstständige, Unternehmer, Steuerberater, loyale Mitarbeiter…

Von Mitarbeiterinnen wird ein Höchstmaß an Engagement erwartet. Ein hohes Maß an Idealismus und intensive persönliche Zuwendungen gehören bei vielen Menschen zum Lebensalltag. Gerade jene, die viel geben, sind gefährdet, Menschen aus der „Hochleistungsbranche“. Sagt die Studie. Überforderungen und Selbstausbeutung, unsichere Beschäftigungsverhältnissen und oftmals Anspannungen innerhalb der Kollegenschaft setzen die Menschen massiv unter Druck.

Lustlos, antriebslos, sinnlos!

Ab wann spricht man von Burnout?

Herausfordernde Arbeitsbedingungen, Zeitdruck und hohe Arbeitsbelastung führen dazu, dass sich jede zweite abends „leer und müde, ja erschöpft“ fühlt. Auch in der Freizeit gelingt es vielen nicht mehr, sich zu erholen. „Die Menschen können einfach nicht mehr abschalten“ heißt es in der Studie. Der Verschleißprozess, der sich in das Leben schleicht, endet oft in der Diagnose „Erschöpfungs-Depression“.

Lustlosigkeit, Antriebslosigkeit, Konzentrationsstörungen und Schlafproblemen werden oft zum Begleiter des Alltags.

Was tun, wenn sich die Lebensfreude verabschiedet?

Machen Sie eine Psychotherapie. Eine Psychotherapie in Linz.

„Wozu das Ganze?“ fragt sich Michael und weiß keine Antwort darauf.

Was tun, wenn die Motive für die Motivation fehlen?

Auf sich selbst achten, zur Ruhe kommen – diesen Prozess beginnen und auf professionelle Hilfe setzen.

Oft geht es darum, die eigenen Sinnquellen wieder zu finden, lernen nein zu sagen, auf sich selbst zu achten. Bringen Sie Ihr „Wintermüdes Herz“ in Bewegung.

Wer abwartet, riskiert seine Gesundheit. Rufen Sie mich an 0699 100 528 18, schicken Sie mir eine Mail wolfgangrodlauer@wolfgangrodlauer.at

Das Leben ist zu kurz, um abzuwarten!

Übrigens, Lisa hat sich doch für eine Psychotherapie entschieden, für eine Psychotherapie in Linz.

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